Die Azubis von Möbel Rogg veranstalten jährlich einen Mitarbeiterweihnachtsmarkt, dessen Erlös gespendet wird. Dieses Jahr ging die Spende an HILFE FÜR KRANKE KINDER.
„Wir alle wollen, dass es Kindern gut geht“, erzählt eine Azubi. So haben sich die Auszubildenden dieses Jahr dazu entschieden, an HILFE FÜR KRANKE KINDER zu spenden. Durch den Verkauf von Waffeln, Pizza, Glühwein und Kinderpunsch sind ganze 1.000 Euro zusammengekommen, die jetzt kranken Kindern ganz direkt helfen.
Wir bedanken uns ganz herzlich bei den Azubis von Möbel Rogg für das Engagement und die tolle Spende.
Laura Berisha (links) vom Personalmanagement von Möbel Rogg übergab gemeinsam mit den Azubis die Spende an Philipp Nährig (rechts) von HILFE FÜR KRANKE KINDER und den ärztlichen Direktor Prof. Dr. med. Hendrik Rosewich. (Foto: Ann-Sophie Becker)
Bereits das vierte Jahr in Folge hat das Ehepaar Eisenbraun auf Kundengeschenke zu Weihnachten verzichtet und in ihrer familiengeführten Drogerie stattdessen Spenden für den guten Zweck gesammelt.
Das Paar freut sich sehr darüber, dass die Kundinnen und Kunden die Aktion so toll finden und jedes Jahr aufs Neue unterstützen. Neben dem Verzicht auf Kundengeschenke kam die Spendensumme auch über ein Spendenglas zustande, dass in der Drogerie aufgestellt wurde. „Wir werden jedes Jahr wieder nach der Aktion gefragt“, berichtet das Paar bei der symbolischen Spendenübergabe erfreut. Die Begeisterung der Kundinnen und Kunden zeigt sich auch in der diesjährigen Spende: ganze 1.000 Euro haben die Drogerie-Inhaber für den guten Zweck gesammelt.
Wir bedanken uns für das wiederholte Engagement der Eisenbrauns.
Das Ehepaar Eisenbraun besuchte die Uni-Kinderklinik Tübingen und überreichte die Weihnachtsspende. (Foto: Ann-Sophie Becker)
Bei der Weihnachtsfeier der Schiller Automation GmbH in Sonnenbühl wird traditionell jedes Jahr für einen guten Zweck gesammelt. Auch bei der letzten Feier zeigte sich die Belegschaft erneut großzügig: 500 Euro kamen für unsere Stiftung Hilfe für kranke Kinder zusammen.
Die Geschäftsführung hat diesen Betrag anschließend noch einmal erhöht und auf 1.000 Euro aufgerundet. Geschäftsführer Martin Speidel sowie Harald Petermann, Leiter Human Resources, überbrachten die Spende persönlich – ein Zeichen echter Verbundenheit und Wertschätzung.
Wir bedanken uns von Herzen bei allen Mitarbeitenden von Schiller Automation für ihr Engagement und bei der Geschäftsführung für die großzügige Aufstockung. Solche Gesten machen einen spürbaren Unterschied für die Kinder und Familien, die wir unterstützen.
Martin Speidel (rechts) und Harald Petermann (links) kamen für die symbolische Spendenübergabe mit Philipp Nährig von HILFE FÜR KRANKE KINDER persönlich in die Kinderklinik. (Foto: Evelyn Fade)
Zum Jahresende spendet das Digitalisierungs- und Dokumentmanagement-Unternehmen jährlich an fünf verschiedene Zwecke jeweils 1.500 Euro. Eine der Spenden ging Ende 2025 an PALUNA, das Kinder-Palliativteam der Uni-Kinderklinik Tübingen.
Die rund 70 Mitarbeitenden des Unternehmens sind jedes Jahr dazu angehalten, einen Spendenzweck vorzuschlagen. Gegen Ende des Jahres wird dann ausgelost – und dieses Mal durfte sich PALUNA zu den glücklichen Gewinnern zählen.
Balzuweit-Mitarbeiter Michael Riedel, der den Spendenzweck vorgeschlagen hat, freut sich sehr, PALUNA dieses Jahr unterstützen zu können. „Wir haben selber zwei Kinder“, erzählt er. „Und auch wenn die beiden gesund sind, fühlt man da natürlich mehr mit.“
Bei der symbolischen Spendenübergabe erzählen Angelika Gröner und Dr. Thomas Eichholz von PALUNA von der Arbeit des Teams. „Wir versuchen, das Leben zu Hause so einfach wie möglich zu machen“, sagt Gröner. Viele der Mitarbeitenden seien schon von Anfang an Teil des Kinder-Palliativteams. „Bei unserer Arbeit ist ganz viel Herzblut dabei“, erzählt sie weiter.
Bei der symbolischen Spendenübergabe informierten sich Michael Riedel und Tochter Nina Riedel von der CTO Balzuweit GmbH (mitte) sowie Astrid Riedel (links) bei Angelika Gröner und Thomas Eichholz (rechts) über die Arbeit von PALUNA. (Foto: Ann-Sophie Becker)
Für die Patientinnen und Patienten der Psychosomatik ist es typisch, den Patienten, die noch in der Klinik bleiben müssen, bei der eigenen Entlassung ein Abschiedsgeschenk zu machen. Eine Gruppe an Patientinnen und Patienten hat sich jetzt dazu entschieden, stattdessen an HILFE FÜR KRANKE KINDER zu spenden.
Mattia D’Avanzo hat bereits vor ca. fünf Jahren eine Geld-statt-Abschiedsgeschenke-Aktion gestartet. Damals war er noch der einzige Spender. Bei diesem Klinikaufenthalt konnte er aber viele seiner Mitpatienten anstecken – und so haben 12 Leute, die sich vor dem Klinikaufenthalt noch gar nicht kannten, gemeinsam ganze 475€ gespendet. Die Aktion habe alle begeistert und so wollte jeder seinen Teil dazu beitragen.
„Die Spende ist wahrscheinlich nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Aber wenn ganz viele Leute einen Tropfen beitragen, dann kommt vielleicht schon ein ganzes Glas zusammen“, sagt D’Avanzo bei der Spendenübergabe.
Als Kind war er von Kinderlähmung betroffen. „Daher weiß ich, wie wichtig das ist, wenn man schöne Kleinigkeiten miterleben darf“, erzählt D‘Avanzo. Bis heute erinnert er sich noch an einen Besuch der Clowns im Krankenhaus.
Mit ihrer Spende will die Gruppe Kindern solche kleinen Freuden ermöglichen. Und dass Gutes tun nicht nur anderen, sondern auch einem selbst hilft, wissen sie auch: „Das ist für mich wie Medizin“, sagt D’Avanzo.
Als Repräsentanten aller beteiligten Psychosomatik-Patientinnen und Patienten kamen Louisa Durst, Mattia D’Avanzo und Daniel Wettki zur Spendenübergabe mit Christian Ammer (v.r.n.l.) in die Kinderklinik. Foto: Ann-Sophie Becker
Der Schüler Nils Bantle und sein Kumpel Emilian Ruben Grimm haben an ihrer Schule Kinderpunsch und Gebäck verkauft – und den gesamten Erlös an die Stiftung HILFE FÜR KRANKE KINDER gespendet.
„Seit ich Krebs hatte, als er ein Kleinkind war, hatte er das Bedürfnis, zu helfen“, erzählt Nils‘ Mutter Jasmin Bantle. Und aus diesem Bedürfnis heraus ist eine ganz tolle Aktion entstanden: Gemeinsam mit zwei weiteren Freunden haben Nils und Emilian Gebäck und Kinderpunsch an der Gemeinschaftsschule Aldingen verkauft und damit ganze 200 Euro für kranke Kinder sammeln können.
Auf die Idee kam Nils, weil er den Eindruck hatte, dass so viele Leute Geld an Schulen spenden „aber andere brauchen doch auch Unterstützung“, sagt er. Durch die Krebsbehandlung seiner Mutter an der Tübinger Frauenklinik kam er dann auf die Stiftung HILFE FÜR KRANKE KINDER und wollte gern seinen Beitrag für kranke Kinder leisten.
Für die tolle Aktion haben die Schüler ganz viel Unterstützung bekommen: Nils‘ Opa Roland Trepesch hat den Leb- und Weihnachtskuchen gebacken und den Punsch spendiert. Und auch die Schule hat ihren Teil zu der Aktion beigetragen: Damit der weihnachtliche Stand pünktlich zum Pausenbeginn bereit ist, durften die Schüler den Unterricht eine halbe Stunde vor Ende verlassen, um alles aufzubauen.
An der Schule kam die Aktion toll an: „Ich hab eigentlich gar nicht wirklich daran geglaubt, aber das ist eingeschlagen wie eine Bombe“, erzählt Roland Trepesch begeistert.
Wir bedanken uns ganz herzlich für die tolle Unterstützung und das Engagement der Schüler.
Für die Spendenübergabe sind Roland Trepesch, Jasmin Bantle, Emilian Ruben Grimm und Nils Bantle (v.l.n.r.) extra nach Tübingen gefahren. Philipp Nährig (rechts) von HILFE FÜR KRANKE KINDER hat bei der Übergabe von den aktuellen Projekten der Stiftung erzählt. (Foto: Ann-Sophie Becker)
Die Albromet GmbH, Anbieter von Aluminiumbronzen und hochfesten Kupferlegierungen, hat 10.000 € an HILFE FÜR KRANKE KINDER gespendet. Denn sie finden: Wenn es ihnen selbst gut geht, sollte man etwas an die Gemeinschaft zurückgeben.
Aus Erfahrungen im eigenen Umfeld haben Andrea Bährig und Stefan Hübner, die beiden Geschäftsführer der Albromet GmbH mitbekommen, wie wichtig die bestmögliche Behandlung für erkrankte Kinder ist. Und weil es ihnen und ihrer Firma gut geht, wollen sie etwas an die Gemeinschaft zurückgeben: „Als Unternehmen tragen wir Verantwortung – nicht nur für unsere Mitarbeitenden und unseren wirtschaftlichen Erfolg, sondern auch für das gesellschaftliche Umfeld, in dem wir leben und arbeiten“, erzählt Stefan Hübner bei der Spendenübergabe. „Mit unserer Spende möchten wir einen Beitrag leisten, der dort ankommt, wo er wirklich gebraucht wird.“ So kam das Unternehmen darauf, an die Stiftung zu spenden.
Die Hälfte des gespendeten Geldes fließt in den Sozialfonds von HILFE FÜR KRANKE KINDER. Dieser unterstützt Familien, die durch die Behandlung eines Kindes in finanzielle Not geraten sind. Denn obwohl finanzielle Aspekte im Angesicht einer schweren Krankheit zunächst nebensächlich erscheinen, zeigt sich doch schnell, wie herausfordernd der Alltag durch diese zusätzliche Belastung wird.
Die zweite Hälfte der Spende kommt dem Projekt „Zauberformel gegen Angst“ zugute, das jungen Patientinnen und Patienten in schwierigen Zeiten Freude und Ablenkung schenkt. Im Rahmen dieses Projekts stellt die Stiftung Ablenkungsmaterialien bereit, die während einer Behandlung angewendet werden. So wird die Aufmerksamkeit der Kinder gelenkt und sie nehmen Schmerzen und Ängste weniger intensiv war. Das Projekt hilft dabei, Kindern und Jugendlichen, die wegen einer Erkrankung in die Klinik kommen – ambulant oder stationär –, die Angst vor Untersuchungen (z. B. Blutabnahmen), Behandlungen und medizinischen Eingriffen zu nehmen und so Schmerzen, Stress und mögliche Traumatisierungen zu reduzieren.
Wir bedanken uns bei Albromet für die großzügige Spende!
Für die persönliche Spendenübergabe kamen Andrea Bäring und Stefan Hübner von Albromet (rechts) persönlich in die Kinderklinik. Außerdem auf dem Foto: Thomas Hassel, Prof. Dr. med. Hendrik Rosewich und Christian Ammer. (Foto: Philipp Nährig)
Schon seit 2016 unterstützt der Elektrogroßhändler Bernhard Wohlfahrt GmbH (BeWo) aus Pfullingen die Stiftung HILFE FÜR KRANKE. Dieses Jahr beträgt die Spende 2.000 €.
„Wir machen uns jedes Jahr Gedanken darüber, wo wir uns engagieren“, erzählt Stephan Kurze von BeWo. „Aber bei euch sind wir uns immer einig, weil wir absolut davon überzeugt sind, dass das Geld hier gut untergebracht ist.“
Bei der symbolischen Spendenübergabe in der Kinderklinik erzählt Philipp Nährig von der Stiftung HILFE FÜR KRANKE KINDER, wo die Unterstützung gerade am dringendsten gebraucht wird. Ein Thema ist zum Beispiel das Projekt der Zauberformel gegen Angst. Im Rahmen von diesem Projekt wird nach Wegen gesucht, Angst und Schmerz in der Kinderklinik zu reduzieren, indem die Aufmerksamkeit der Kinder während Behandlungen gezielt gelenkt wird. Das funktioniert zum Beispiel mit den „BuzziBees“ die während einer Blutabnahme am Oberarm der Kinder platziert werden. Die Vibration der kleinen Bienen lenkt von dem Pieks ab und die Kinder und Eltern sind entspannter. „Es ist toll, wenn es Maßnahmen gibt, um das Leid zu lindern“, findet Kurze.
Wir bedanken uns für die jahrelange Unterstützung der BeWo GmbH!
Martin Olejniczak, Stephan Kurtze und Kerstin Adler von der BeWo GmbH informierten sich bei der symbolischen Spendenübergabe persönlich über die aktuellen Projekte der Stiftung. Maximilian Nägele (rechts) nahm den symbolischen Spendenscheck entgegen. (Foto: Ann-Sophie Becker)
Mit einer „Schule als Staat“-Aktion hat das Uhland-Gymnasium um die 2.500€ eingenommen. 833,20€ spendeten sie davon an HILFE FÜR KRANKE KINDER.
Ein Jahr lang hat sich eine AG aus rund zwanzig Schülerinnen und Schülern des Uhland-Gymnasiums eine Regierungsform überlegt, eine Verfassung festgelegt und Parteien gegründet. Nachdem die demokratischen Wahlen stattgefunden hatten, ging es dann endlich los: Eine Woche lang viel der Unterricht aus – und es wurde so getan, als wäre die Schule ein Staat. „Das ist eine super Sache für alle, auch für die Schulgemeinschaft“, freut sich Lehrer Michael Meier-Baumann.
Während der Woche herrschte freie Berufswahl. Jeder Schüler durfte sich aussuchen, welcher Tätigkeit er oder sie nachgeht, ganz egal ob Polizist, Unternehmer, Gesundheitsamt oder Lebensmittelhändler. Dabei wurde auch die bisherige Lehrer-Schüler-Relation außer Kraft gesetzt: So hätte zum Beispiel eine Schülerin ein Unternehmen gründen und ihren Mathelehrer als Mitarbeiter einstellen können.
Als Startkapital mussten die 600 Schülerinnen und Schüler jeweils 10 € an den Staat spenden. Während der Woche konnte die Schulgemeinschaft sowie Leute von Außerhalb dann normales Geld in die Staatswährung umwandeln und diese innerhalb des Staates ausgeben – ob für kulturelle Angebote oder eine Waffel vom Waffelstand. So machte der Staat Einnahmen und obwohl es ein Sozialstaat war, der zum Beispiel arbeitslosen Schülerinnen und Schülern eine Grundsicherung garantierte, kamen am Ende rund 2.500€ zusammen.
Ein Drittel davon bleibt bei der Schule, ein weiteres Drittel kommt der Partnerschule in Peru zugute und die weiteren 833,20€ helfen jetzt ganz direkt kranken Kindern an der Uni-Kinderklinik in Tübingen. Nicht nur die Schülerinnen und Schüler fanden die Aktion toll, auch Lehrer Frank Seger ist begeistert: „Das war in zwanzig Jahren Lehrerdasein die beste Woche meines Lebens“, erzählt er lachend.
Wir bedanken uns ganz herzlich bei dem Uhland-Gymnasium für die tolle Unterstützung und ganz besonders bei der AG, die die Aktion organisiert hat.
Ein Teil des Orga-Teams kam mit den Lehrern Michael Meier-Baumann und Frank Seger (rechts) zur symbolischen Spendenübergabe mit Philipp Nährig von HILFE FÜR KRANKE KINDER (mitte) in die Klinik. (Foto: Ann-Sophie Becker)
Gemeinsames Engagement verwirklicht große Träume. Mit Unterstützung von Freunden und Förderern, einschließlich der Kinderklinik Tübingen und weiterer Organisationen, setzen wir uns transparent für kranke Kinder ein.
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