Als ehemaliger Patient der Crona-Kliniken des Universitätsklinikums Tübingen weiß Matthias Klüh aus eigener Erfahrung, wie wichtig medizinische Versorgung und Unterstützung für erkrankte Kinder und ihre Familien sind. Seit 2024 setzt er sich deshalb regelmäßig für HILFE FÜR KRANKE KINDER ein und verbindet seine sportlichen Aktivitäten mit Spendenaktionen.
Auch am vergangenen Wochenende war Matthias Klüh wieder sportlich für den guten Zweck unterwegs. Am Freitag nahm er am Stäffeleslauf in Bad Wildbad teil. Für jede der 1.987 bewältigten Treppenstufen spendete er zehn Cent und sammelte so rund 200 Euro für HILFE FÜR KRANKE KINDER.
Bereits am nächsten Tag stand die nächste sportliche Herausforderung auf dem Programm: Beim 48-Stunden-Schwimmen in Nagold beteiligte sich Matthias Klüh mit einer weiteren Spende von 50 Euro.
Es ist nicht das erste Mal, dass er seine sportlichen Leistungen in den Dienst der guten Sache stellt. Im Rahmen der Deutschen Treppenlauf-Meisterschaft 2025 in Frankfurt spendete er 20 Cent pro Stufe. Bei insgesamt 1.200 Stufen kamen so 240 Euro für HILFE FÜR KRANKE KINDER zusammen.
Seit Beginn seines Engagements im Jahr 2024 konnte Matthias Klüh durch seine verschiedenen Aktionen bereits insgesamt 625 Euro für HILFE FÜR KRANKE KINDER spenden. Damit zeigt er eindrucksvoll, wie persönlicher Einsatz, sportlicher Ehrgeiz und soziales Engagement Hand in Hand gehen können.
Die Spenden von Matthias Klüh kommen den laufenden Projekten von HILFE FÜR KRANKE KINDER zugute. Die Stiftung unterstützt zahlreiche Maßnahmen, die über die reguläre medizinische Versorgung hinausgehen und die bestmögliche Behandlung sowie Betreuung der kleinen Patientinnen und Patienten ermöglichen. Dazu gehören Projekte in den Bereichen Forschung, Therapie, Ausstattung und Familienunterstützung. Mit seinem Engagement trägt Matthias Klüh dazu bei, dass diese wichtigen Angebote auch künftig verwirklicht werden können.
Wir bedanken uns herzlich bei Matthias Klüh für seine wiederholte Unterstützung und seinen Einsatz zugunsten kranker Kinder und ihrer Familien. (Foto: Privat)