Mehr Sicherheit für Eltern und Patienten

Hilfe für kranke Kinder finanziert Schulungspuppe

An dem Katheter-Modell kann die Pflege des Katheters für zuhause geübt werden. Für Eltern bedeutet das wichtige Sicherheit im Umgang mit der Erkrankung ihres Kindes. (Foto: Karoline Niethammer)

HILFE FÜR KRANKE KINDER hat für das Zentrum für chronisches Darmversagen und Intestinale Rehabilitation eine Schulungspuppe finanziert. Eltern und Angehörige schwer kranker Kinder werden damit geschult und erlangen Sicherheit im Umgang mit einem Katheter.

Kinder mit chronischem Darmversagen können Ihren Bedarf an Flüssigkeit und Nährstoffen, um zu wachsen, zu gedeihen und sich optimal zu entwickeln, nicht ohne Unterstützung decken. Über einen Zeitraum von Monaten bis zu vielen Jahren sind diese Kinder abhängig von Infusionen über einen Katheter.

Die korrekte und vor allem sterile Versorgung des Katheters kann in solchen Fällen lebenswichtig sein. Damit Eltern und Angehörige optimal auf die Pflege zuhause vorbereitet sind, hat HILFE FÜR KRANKE KINDER ein lebensnahes Katheter-Modell finanziert. Eltern können daran effektiv den Umgang mit dem Katheter lernen und Berührungsängste abbauen. Zudem vermittelt das Training das Gefühl von Sicherheit und nimmt den Eltern mögliche Ängste. Die Schulungspuppe kostete rund 1.160 Euro.

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Hilfe für kranke Kinder – Die Stiftung
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