Eine Puppe mit inneren Werten

Sigikid-Puppe von Hilfe für kranke Kinder

Franziska Beller erklärt der kleinen Patientin die Organe mit Hilfe der Stoffpuppe „Erwin“. (Foto: Julia Klebitz)

Der Tübinger Kinderarzt Dr. Bernhard Asenbauer hat Puppen gespendet, mit denen Kindern das „Innenleben“ eines Menschen erläutert werden kann.

„Wie sieht eigentlich ein Körper von innen aus? Was ist ein Kurzdarm?“ – Solche Fragen haben viele der kleinen Patienten der Uni-Kinderklinik Tübingen. Um ihre Erkrankung besser verstehen zu können und sich spielerisch an das Thema annähern zu können, hat HILFE FÜR KRANKE KINDER gemeinsam mit Dr. Bernahrd Asenbauer aus Tübingen ganz besondere Stoffpuppen angeschafft: Der kleine „Erwin“ hat Organe aus Stoff, die man herausnehmen kann und mit denen man Kindern spielerisch zeigen kann, wie die Organe im Körper aussehen und wie sie zusammenwirken.

„Wir nutzen die Puppen für alle möglichen kleinen Patienten – geht es um das Herz, die Lunge, den Darm oder die Nieren“, erläutert Franziska Beller aus der Kindergastroenterologie. Zum Beispiel ließe sich gut zeigen, wie lang ein gesunder Darm ist und was ein Kurzdarmsyndrom bedeutet. „Es ist schön, den Kindern auf diese Weise die Funktionsweisen der Organe erklären zu können – so werden Ängste abgebaut. Immer wieder möchte ein Kind die Puppe ausleihen – einfach zum Spielen“, so Beller.

Die speziellen Puppen wurden von dem Tübinger Kinderarzt Dr. Bernhard Asenbauer an die Kinderklinik gespendet – vielen Dank für diese nette Unterstützung!

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